NZZ – „Fondgesellschaften und Behavioural Finance. Die Mu?hen mit dem menschlichen Verhalten“

Behavioural Finance ist jener Teil der Wirtschaftswissenschaften der an den Grundlagen der
ökonomischen Modelle sägt. Die Disziplin zweifelt an, dass die Menschen rational
entscheiden können, in welcher Reihenfolge sie ihre Bedu?rfnisse befriedigen. „Eine
Erkenntnis des Fachs ist, dass Investoren nicht gerne Verluste realisieren, sondern viel zu
lange auf eine Erholung hoffen. Anleger bildeten sich u?berdies nicht selten ein, eine Anlage,
die sie bereits kennten, sei sicherer als eine unbekannte. Menschen analysieren die Lage
ferner vor einem Entscheid seltener, als man denkt, oft benutzen sie Daumenregeln. (…)
Dies hat an den Finanzmärkten zur Folge, dass die Kurse häufig mehr die Psychologie der
Anleger als eine fundamentale Bewertung spiegeln.“ Fondsgesellschaften beziehen diese
Gegebenheiten in ihre Analysen ein.

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